30. April 2016

|Anzeige| Exquisa 'Der Cremig-Feine'

Vor wenigen Wochen durfte ich ein großes Paket von Lisa Freundeskreis entgegennehmen. Mir wurden insgesamt zwölf gekühlte Becher von Exquisa 'Der Cremig-Feine' zum Testen geliefert. 



Es handelte sich dabei um eine Joghurt-Quark-Creme in den Sorten Limone, Himbeere und Mango. Je Sorte gab es drei Becher á 470 g. Mein Kühlschrank war danach erstmal rappelvoll und mein Appetit geweckt. Sinn und Zweck des Ganzen ist natürlich, dass man die Testprodukte verteilt und anschließend die Meinungen der Mittester einholt. So leerte sich mein Kühlschrank dann doch recht schnell wieder. Für mich blieb von jeder Sorte ein Becher über.



Die Marke Exquisa kennt ihr wahrscheinlich alle. Ich habe sofort den bekannten Werbeslogan vom Exquisa Frischkäse im Kopf. Ganz neu im Kühlregal gibt es nun auch Exquisa 'Der Cremig-Feine' in den fünf Sorten Himbeere, Mango, Limone, Erdbeere und Bourbon-Vanille. 





Das Besondere an dem Produkt ist die Kombination aus Joghurt und Quark. Normalerweise hat Quark ja eine ehr klebrige, feste Konsistenz während mancher Joghurt eher flüssig ist. Die Mischung ergibt eine perfekte, cremige Konsistenz. Mit nur 3,5% Fett und nur 110kcal/100g kann man die Creme durchaus genießen. Exquisa verzichtet auf künstliche Farb- und Konservierungsstoffe, was ich sehr löblich finde. 




Meine Lieblingssorte ist ganz klar Mango. Das war mir aber vorher schon klar, denn ich liebe diese exotische Frucht einfach. Ihr folgt Limone. Diese Sorte ist irgendwie erfrischend und besonders fruchtig ohne säuerlich zu sein. Schlusslicht ist Himbeere, da ich kein großer Himbeerfreund bin und auch keine Fruchtstückchen bzw. Kernchen in der Creme mag. 






Obwohl Aromen enthalten sind, schmeckt keine der Sorten künstlich. Ich würde den Geschmack eher als natürlich und fruchtig bezeichnen. Die Creme ist nicht zu süß, was wohl dem Quarkanteil zu verdanken ist. 

Der Becher ist von familienfreundlicher Größe. Ich selbst brauche mindestens zwei Tage, um ihn leer zu löffeln. Der wiederverschließbare Deckel ist Gold wert. Ich esse Joghurt und Quark am liebsten zum Frühstück. Verfeinern tu ich das Ganze mit frischen Obst und Toppings wie Müsli, Kokosraspeln oder Chia-Samen.



Ich habe mir definitiv vorgenommen die Sorten Bourbon-Vanille und Erdbeere auch noch zu probieren. Das selbe kann ich euch raten. Probiert euch mal durch. Ich denke, dass hier für jeden Geschmack etwas dabei ist. Mich hat Exquisa überrascht und überzeugt. Eine feine Creme mit fruchtigem, natürlichen Geschmack und angenehmer Süße! Perfekt!






27. April 2016

|Anzeige| Nivea Protect & Care Deodorant

Im Rahmen einer Nivea Botschafteraktion durfte ich das Nivea Protect & Care Deo Spray sowie den zugehörigen Deo Roll-on testen. Nivea Protect & Care verspricht verlässlichen Schutz ohne den Einsatz von Aluminium und Alkohol. 




Aluminium wird in Anti-Transpiranten eingesetzt, um die Schweißbildung zu verringern. Die Diskussionen über Aluminium in Deodorants reißen allerdings nicht ab, da noch immer umstritten ist , ob Aluminium krebserregend ist. Ich möchte darauf auch gar nicht weiter eingehen, bevorzuge aber aus Vorsicht aluminiumfreie Deos.





Alkohol wirkt antibakteriell, kann die Haut aber reizen. Gerade Leute mit sensibler Haut, die alkoholhaltige Deos nach der Rasur benutzen, können davon wohl ein Liedchen singen. Das Nivea Protect & Care Deo soll eine spezielle antibakterielle Wirkformel enthalten, die trotzdem zuverlässig vor Körpergeruch schützt und gleichzeitig sogar die Haut pflegt. Und das effektiv für 48 Stunden!





Als erstes fällt auf, dass das Deo vom typischen Nivea-Duft inspiriert ist. Jeder kennt und liebt wahrscheinlich die blaue Nivea-Creme und wollte schon immer danach riechen. Die Kopfnote ist aus Zitrus und Bergamotte und sorgt für den frischen Akzent. Die Herznote ist aus Jasmin und Rose, welche für die blumigen Elemente verantwortlich sind. Die Basisnote besteht aus Moschus und Sandelholz, also aus milden und warmen Nuancen, deren Duft am längsten anhält. Trotzdem ist der Duft nicht aufdringlich, sondern sehr mild. Er kommt sich also nicht mit Body-Sprays oder gar Parfüm in die Quere.





Ich benutzte den Deo Roller täglich abends nach dem Duschen auf frischer und trockener Haut. Morgens sprühe ich dann nochmal mit dem Spray über die Achseln. Die Kombination aus Roll-on und Spray ist irgendwie eine Angewohnheit von mir geworden. So konnte ich die beiden Varianten parallel testen.





Mir fällt positiv auf, dass das Roll-on Produkt sehr schnell trocknet und rückstandslos einzieht. Das Deo hinterlässt keine Spuren an der Kleidung. Auch brennt es nicht unangenehm auf frisch rasierter Haut. Richtig gut finde ich, dass sich das Spray beim Aufsprühen nicht so aggressiv verhält. Ich bemängel z.B. bei Rexona ja regelmäßig den feinen Sprühnebel, der mir die Luft zum Atmen nimmt.



Ob der Deo Schutz für 48 Stunden ausreicht, kann ich nicht sagen. Dazu dusche ich zu häufig. Ich kann aber bestätigen, dass ich mich zumindest einen ganzen Tag lang frisch fühle. Schweißgeruch hatte keine Chance. 

Nivea Protect & Care ist seit März 2016 im Handel erhältlich. Es wird als Spray, Roll-On und Zerstäuber zu folgender unverbindlicher Preisempfehlung angeboten: 

Deo-Spray (150 ml): 1,79 Euro
Roll-on (50 ml): 1,79 Euro
Zerstäuber (75 ml): 3,49 Euro

Auch für Männer gibt es das neue Nivea Men Deo Protect & Care ohne Aluminium und ohne Alkohol. Es wird als Spray und Roll-on angeboten.




Ich persönlich finde, dass Deos, bei denen auf Aluminium und Alkohol verzichtet wurde, mittlerweile immer besser werden. Möchte man sich dann noch auf einen vertrauten Duft verlassen, sollte man sich das Nivea Protect & Care Deo definitiv mal anschauen.



24. April 2016

|Anzeige| Delicious Soaps Luxury Body Cream 'Falling in Love'

Ich hatte bei einem Facebook Gewinnspiel Glück, denn ich habe bei der Delicious Soaps Seifenmanufaktur gewonnen. Zum Testen bekam ich die Luxury Body Butter 'Falling in Love' in der Reisegröße mit 50ml. 


Da ich Düfte mit Holznoten und Vanille sowie Jasmin sehr gerne mag, hat die Creme in dieser Hinsicht eine Punktlandung bei mir gemacht. Ich habe wirklich kein Problem damit, jeden Tag so toll zu duften. Der Duft bleibt lange auf der Haut und ersetzt mein Parfum. 




Die Creme lässt sich sehr gut einmassieren und zieht schnell ein. Sie hinterlässt keine fettigen Rückstände. Ich halte sie für recht ergiebig. Ich habe beim Testen allerdings nicht meinen kompletten Körper eingecremt, denn sonst hätte der Tiegel wahrscheinlich nur für 3-4 Anwendungen gereicht.




Man sieht sie der Creme nicht an, aber man fühlt sie: die wertvollen Öle. Sheabutter und Kakoabutter mag meine Haut grundsätzlich ganz besonders gerne. An den Armen neige ich zu trockener Haut, sie werden durch die Luxury Body Cream aber gut gepflegt. Die Haut wird weich und zart. 

Die guten Inhaltsstoffe rechtfertigen den Preis. Die Creme ist qualitativ sehr hochwertig. Wie ich finde eignet sie sich sehr gut als Geschenk für die beste Freundin. Die Verpackung sieht sehr luxuriös und trotzdem irgenwie süß aus. 

Nochmals recht herzlichen Dank an das Team von Delicious Soaps für den netten Kontakt und für die Zusendung des Produktes!



19. April 2016

|Anzeige| Eubos Hyaluron Anti Age Perfect Night Repair

Circa drei Wochen lang habe ich die neue, multiaktive Eubos Hyaluron Anti Age Perfect Night Repair Creme getestet und einen sehr guten ersten Eindruck gewonnen. Langzeiterfolge konnte ich in dieser Zeit natürlich noch nicht feiern, werde die Creme aber auf jeden Fall weiterhin verwenden und schauen, was sich noch ergibt.



Ich werde bald 28 Jahre alt und habe schon lange die ersten Anzeichen von Hautalterung entdeckt. Lange Jahre habe ich geraucht und häufig das Solarium besucht - dies sind Faktoren, die das ganze wahrscheinlich noch beschleunigt haben. 



Wenn die Haut altert, verliert sie an Elastizität, Festigkeit und Volumen. In jungen Jahren werden Kollagen und Elastin noch viel intensiver von selbst produziert. Im Alter funktioniert die Zellerneuerung leider nicht mehr so. Der wichtige Hyaluron- und Lipidgehalt nimmt ab. Die Haut kann kann nicht mehr so viel Feuchtigkeit speichern, wird schlaffer und bildet Falten. Die Eubos Nachtpflege beinhaltet eine Spezialformel, welche auf dem sogenannten DermCom-Wirkstoff beruht. Dieser stimuliert mit seinen Botenstoffen die hauteigenen Aufbaumechanismen. 




Den Begriff DermCom habe ich in diesem Zusammenhang das erste Mal gehört - und ihr wahrscheinlich auch. Dieser Aktivstoff ist das Resultat aus langjähriger und intensiver Forschung. Er ist ein Extrakt aus der Krokuszwiebel und fördert die Zellkommunikation. Er wirkt gezielt nachts, denn in dieser Ruhephase regenerieren die Hautzellen besonders effizient. Logisch also, dass er in eine Nachtpflege angewandt wird. Der Hersteller verspricht bei regelmäßiger Anwendung, dass die Haut von innen gestrafft und aufgepolstert wird. Falten sollen sich dadurch mindern und die Haut sichtbar straffer und jünger erscheinen lassen.




Ich habe diese Creme unglaublich gut vertragen. Kein Wunder, denn sie frei von Parabenen, Farbstoffen, Mineralölen, PEG und Lanolin. Sie enthält neben dem besagten Krokoszwiebel-Extrakt auch noch Extrakte aus Algen, Magnolien, weißem Hibiskus und Baobab, Isosorbid-Derivat und Hyaluronsäure. Laut Codecheck.info beinhaltet sie allerdings auch nicht empfehlenswerte Silikone (Dimethicone). 





Mir gefällt vor allem die Konsistenz der Creme und das Hautgefühl. Die Textur ist ganz leicht mousseartig. Die Creme zieht sehr schnell ein und ist trotzdem reichhaltig. Häufig sind reichhaltige Cremes ja sehr fettig und legen sich wie einen Schleier über die Haut. Das tut diese gar nicht, im Gegenteil, man bemerkt sie kaum. Umso besser bemerkt man hingegen wie gut sie Feuchtigkeit spendet. Die Haut fühlt sich einfach gut versorgt und vitaler an. Eine Hautglättung - spricht: eine Minderung der Falten - konnte ich in der Kürze der Zeit nicht feststellen. In diesem Punkt kann ich die versprochene Wirkung also leider noch nicht beurteilen. Ich werde die Dose verbrauchen und dann wahrscheinlich im entsprechenden Aufgebraucht-Post noch ein paar Worte dazu verlieren.





|Anzeige| Melitta Mein Café

Ich habe den Melitta Mein Café in den drei Sorten Dark Roast, Medium Roast und Mild Roast getestet. Ich fand es toll alle drei Röstgrade miteinander zu vergleichen und gebe euch heute die versprochene Rückmeldung.



Laut Hersteller zeichnet sich der Melitta Mein Café "in allen drei Röstgraden durch sein besonders intensives Aroma und eine samtweiche Crema aus". Der Röstmeister muss auf viele Dinge Acht geben. Er muss die Bohnen ganz genau kennen um zu wissen, wann sie ihr Aroma am besten entfalten können. Anbaugebiet und Erntejahr sind dabei entscheidende Faktoren. 




Mild Roast 

- Stärke 2
- sanft geröstet
- Bohnen aus Lateinamerika, Ostafrika und Asia-Pazifik
- fein-fruchtige Note
- harmonisches, ausbalanciertes Aroma
- grober Mahlgrad




Medium Roast

- Stärke 3
- satt-braune Röstung
- Bohnen aus Lateinamerika und Asia-Pazifik
- nussige Anklänge
- samtweicher Charakter
- feiner Mahlgrad




Dark Roast

- Stärke 4
- kräftig geröstet
- Bohnen aus Lateinamerika und Asia-Pazifik
- Nuancen dunkler Schokolade
- charaktervolles, intensives Aroma
- mittlerer Mahlgrad



Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, eine alte Kaffeemühle aus Omas Zeiten aus den Schränken zu suchen und ganz oldschool die Bohnen zu mahlen. Auf unseren Vollautomaten konnte ich die letzten Wochen leider nicht zurückgreifen. Selbstverständlich ging die Zubereitung mit der Filtermaschine genauso gut. Zumindest denke ich, dass sich da geschmacklich nichts tut. Höchstens auf die feine Crema musste ich verzichten. Ich genieße meinen Kaffee meist mit Süßstoff und Zucker, habe ihn im Test zum besseren Vergleichen aber schwarz getrunken.


Schon beim Öffnen der Tüten kommt einem dieses wunderbare Aroma entgegen und entfaltet sich schnell im ganzen Raum. Ich liebe es! Der fertige Kaffee ist bei allen drei Sorten in einem satten schwarz. Er duftet fantastisch. 


Die Sorte Mild Roast ist mir nicht stark genug. Das hatte ich schon befürchtet. Sie ist zwar lecker und man schmeckt die fruchtige Note deutlich raus, aber ich mag es lieber intensiver. Die Sorte Medium Roast gefällt mir daher schon deutlich besser. Ich biete sie vor allem Besuch an, denn damit treffe ich jeden Geschmack. Am besten gefällt mir Dark Roast. Diese Sorte ist am stärksten. Am liebsten trinke ich sie zu einem Stück Brownie oder Schokokuchen. Durch die schokoladige Note passt dies optimal zusammen. 


Letztendlich ist der Röstgrad nur eine Frage des persönlichen Geschmacks. Daher kann ich euch schlecht eine bestimmte Sorte empfehlen. Ihr wisst ja selbst am besten, welche Stärke ihr am liebsten habt. Mich persönlich hat Melitta überzeugt und ich werde sicher bald wieder darauf zurückgreifen, allerspätestens aber, wenn mein Vollautomat wieder läuft. 



16. April 2016

|Anzeige| Melitta Kaffee des Jahres

In den letzten Wochen durfte ich jeden Tag leckeren Kaffee von Melitta genießen, unter anderem den "Kaffee des Jahres". Hierbei handelt es sich um einen Filterkaffee mit feinen Noten dunkler Schokolade. Melitta selbst hat ihn als die 'Jahresspezialität 2016' ausgezeichnet.




Die Kaffeebohnen kommen aus der Asia-Pazifik-Region. Die dortigen Anbaubedingungen verleihen dem Kaffee ein ganz besonderes Aroma, welches sich durch eine schonende Röstung entfaltet. Geprägt ist dieser Kaffee durch seinen vollmundigen Charakter und seiner Nuance an dunkler Schokolade.





Wenn es schnell gehen muss, greife ich meist zu meiner Padmaschine. Am liebsten mag ich jedoch Filterkaffee. Diesen gibt es auf Arbeit, am Wochenende und manchmal zum Kuchen am Nachmittag. Morgens trinke ich meist zwei Tassen Kaffee mit Milch und Süßstoff. Es darf gerne eine starke Sorte sein. Der Melitta Kaffee des Jahres in der Stärke 4 ist da genau richtig. Wenn Kaffee zu wässrig und dünn ist mag ich ihn gar nicht. 





Der Duft vom Melitta Kaffee des Jahres ist göttlich. Jedes Mal bilde ich mir ein mich gerade in einer Kaffeerösterei zu befinden. Den ganz leichten Hauch dunkler Schokolade riecht man raus. Nach dem Aufbrühen verfliegt er, was ich aber überhaupt nicht schlimm finde. Der Kaffee schmeckt wirklich sehr vollmundig und kräftig, aber nicht zu stark. Er gibt mir die nötige Ladung Energie. 




Der Melitta Kaffee des Jahres ist definitiv eine Empfehlung wert! Ich werde ihn mir ganz sicher nachkaufen, denn auch der Rest meiner Familie war begeistert.



|Anzeige| Garnier SkinAktive Mizellen Reinigungswasser All-in-1

Ich gehöre schon länger nicht mehr zu den Frauen, die ausschließlich wasserfeste Mascara benutzen. Zu 90% nutze ich normale Mascara und höchstens beim Ausgehen oder „wenn’s wirklich wichtig ist“ die wasserfeste Variante. Im Grunde ist es auch egal, denn meine Reinigungstücher, mein Waschgel und auch mein normales Mizellen Reinigungswasser bekommen die Mascara nicht komplett runter. Zum Abschminken der Augen benutze ich immer noch zusätzlich einen ölhaltigen Augen-Make-Up-Entferner von Rival de Loop. Dieser war lange Zeit mein absoluter Favorit, da er günstig und total effektiv ist. Leider hat er meine Augenpartie in den letzten Wochen aus unerklärlichen Gründen bei nahezu jeder Anwendung zum Brennen gebracht. Daher passte es zeitlich total gut, dass ich von Garnier das neue SkinAktive Mizellen Reinigungswasser All-in-1 Waterproof zum Testen bekommen habe.



Auf den Mizellen Hype bin ich ja schon lange aufgesprungen. Dass es nun eine Verbindung zwischen der Mizellen-Technologie und der Kraft von Reinigungsölen gibt, ist vom Grundsatz ein sehr innovativer und vielversprechender Ansatz. Meine ersten Gedanken reichten von „Yuhuu, endlich kann ich mein ganzes Gesicht inkl. AMU mit nur einem Produkt abschminken“ und „Wunderbar für die Reise“ bis hin zu „Hoffentlich fettet es nicht und hinterlässt einen Ölfilm.“




Vor Gebrauch sollte man die 400 ml Flasche gut schütteln, damit sich die zwei Phasen verbinden können. Danach gebe ich etwas von der Flüssigkeit auf ein Wattepad und schminke mich ab. Okay, ein Wattepad reicht da nicht, eher so vier bis fünf. Ein bisschen reiben muss man schon, vor allem was das Entfernen der Mascara angeht. Aber danach ist selbige auch wirklich komplett entfernt. Und das Beste: mein Gesicht ist komplett fett- bzw. ölfrei! Es fühlt sich tatsächlich so an, als wäre es mit Wasser 'gereinigt' worden. Meine Haut ist oft sensibel und empfindlich, dennoch vertrage ich das Produkt sehr gut. Ich kann damit alle obigen Aussagen von Garnier bestätigen. Das Produkt hält, was es verspricht. Es ist auf meiner Nachkauf-Liste sehr weit nach oben gewandert. Dazu sollte es natürlich erstmal leer werden. Das wird glücklicherweise aber noch dauern, denn es scheint mir sehr ergiebig zu sein. 

Auf den folgenden drei Fotos möchte ich euch die Wirkung des Garnier SkinAktive Mizellen Reinigungswassers All-in-1 nochmal genauer zeigen. Das erste Bild zeigt links einen Lippenstift, in der Mitte einen Kajal und ganz rechts einen wasserfesten Eyeliner. 


Auf Bild zwei bin ich mit einem vollgetränkten Wattepad einmal ganz leicht über den Arm gegangen. Man sieht schon, dass dabei gut Farbe abgegangen ist.


Danach bin ich mit dem selben Wattepad etwas fester über den Arm gegangen. Ich habe ca. drei Mal hin und her gerieben und danach war die Stelle komplett gereinigt. Auch der wasserfeste Eyeliner ging genauso leicht ab wie der Rest. 



Auf eine Sache möchte ich noch eingehen. Diese ist eigentlich am allerwichtigsten, kommt aber auf diesem Blog meistens viel zu kurz. Ihr könnt euch denken, was ich meine? Genau, die Inhaltsstoffe! In diesem Mizellen Reinigungswasser befindet sich nämlich der Konservierungsstoff Polyaminopropyl Biguanide (PHMB). Dieser ist in der EU verboten. Hierzu hat sich Garnier auf der Facebook-Seite der Blogger Academy wie folgt geäußert:

"Hey ihr Lieben, schön, dass ihr euch gemeldet habt. Wir finden es super, dass ihr eure Gedanken mit uns teilt. Wir können euch beruhigen, denn Polyaminopropyl Biguanide (PHMB) wird bereits seit vielen Jahren als sicherer Konservierungsstoff eingesetzt, um kosmetische Produkte haltbar zu machen. Nach der derzeit gültigen Kosmetikverordnung (EG) 1223/2009 ist die Verwendung von PHMB in kosmetischen Mitteln unter Einhaltung der Grenzwerte ausdrücklich erlaubt. Die Verordnung schreibt eine Konzentrationsgrenze von 0,3 Prozent vor.
Aufgrund einer Einstufung von PHMB im Chemikalienrecht als CMR-Stoff (cancerogen, mutagen, reproduktionstoxisch) der Kategorie 2 berät der unabhängige Sachverständigenausschuss der Europäischen Kommission zurzeit über mögliche Auswirkungen dieser Einstufung auf die weitere Verwendung von PHMB in kosmetischen Mitteln. Grundsätzlich können auch Stoffe mit einer solchen Einstufung sicher für den Einsatz in kosmetischen Mitteln sein unter Betrachtung fachlicher Gegebenheiten wie Konzentration und Exposition.
Die Hersteller kosmetischer Produkte verfolgen die derzeitige Diskussion sehr aufmerksam. Es ist unser Anliegen, nur sichere und wirksame Produkte euch als Verbrauchern anzubieten. Bis zur endgültigen Entscheidung durch das SCCS gelten für die Hersteller die Regelungen der derzeit gültigen Kosmetikverordnung. Wir hoffen, wir konnten eure Fragen beantworten."

Ich finde diese Stellungnahme wirklich klasse. Danke dafür! Noch besser fände ich aber, wenn komplett auf diesen Inhaltsstoff verzichtet würde.