30. Oktober 2016

|Anzeige| MELLERUD Rostflecken Entferner

Ich teste ja gerne Produkte aus allen Bereichen, sehr gerne auch welche für den Haushalt. Die Pflege des Hauses bzw. der Wohnung ist sehr wichtig, denn man will sich in seinen vier Wänden ja auch wohl fühlen. Vor kurzem sah ich eine Produkttester Ausschreibung für den MELLERUD Rostflecken Entferner für alle Steinoberflächen. Kurz nachgedacht – ja, ich kenne definitiv rostige Stellen, die entfernt werden müssen – beworben – und glücklicherweise wurde ich für den Test ausgewählt. Ich bekam eine Flasche MELLERUD Rostflecken Entferner mit 500 ml Inhalt (kostet 10,50 Euro), einen großen Scheuerschwamm und ein Tuch.



Der MELLERUD Rostflecken Entferner soll alle Rostflecken und andere Metalloxidrückstände von allen Stein-, Fliesen- und Keramikoberfläcken entfernen. Da er keine Säure enthält, lässt er sich auch auf empfindlichen Oberflächen wie Granit, Marmor, Schiefer, Kalk- und Sandstein verwenden.


Die Anwendung ist auf der Flaschenrückseite beschrieben, so kann nichts schief gehen. Zum Öffnen drückt man den roten Knopf und dreht ihn dabei leicht. Dann sprüht man den Rostflecken Entferner unverdünnt auf die betroffenen Stellen, so dass sie vollständig benässt sind. Der Geruch ist nicht so angenehm, verfliegt aber auch wieder. Er ist natürlich zweitrangig, denn der Rostflecken Entferner soll nicht gut riechen, sondern gut wirken. Auf jeden Fall sollte man gut lüften bzw. die Anwendung draußen tätigen. Färbt sich das Produkt nach 5-10 Minuten Einwirkzeit violett, so ist die Wirkung eingetreten. Anschließend kann man die Fläche mit dem Schwamm oder Tuch nachbearbeiten und mit viel Wasser nachspülen. Die violetten Schattierungen müssen vollständig abgespült werden und auch der Rostfleck sollte nun entfernt sein.



Wir haben an unserer Einfahrt einen großen Findling stehen, auf dem Zahlen aus Metall mit unserer Hausnummer befestigt sind. Unter den Zahlen hat sich sehr viel Rost gebildet. Diesen wollte ich entfernen und habe das Produkt so angewendet wie oben beschrieben. Tatsächlich wirkte es gut und die Flecken waren nach 5 Minuten Einwirkzeit entfernt. Dies war leider auch mein einziger Erfolg. An unserer Fassade befindet sich ein riesiger Rostfleck. Diesen habe ich zwar zum Großteil entfernt bekommen, ein Rest ist aber immer noch sichtbar. Auf einem Dekostein im Garten tat sich leider gar nichts, warum weiß ich nicht. Ich bin über das Gesamtergebnis nicht so erfreut und mit meiner Meinung noch ziemlich hin und hergerissen. Ich werde den MELLERUD Rostflecken Entferner natürlich weiter testen, sofern sich Rostflecken auftun, und euch auf dem aktuellen Stand halten.



MELLERUD bietet in seinem Onlineshop übrigens über 200 Spezialprodukte rund ums Reinigen, Pflegen und Schützen an. Mir persönlich war diese Marke vor diesem Produkttest nicht bekannt. Nun bin ich aber neugierig geworden und bin gespannt ob mich die anderen Produkte mehr überzeugen können.


26. Oktober 2016

|Anzeige| Handcremes von treaclemoon

In den letzten Wochen gab es einen echten Temperatursturz. Wir haben mittlerweile Ende Oktober und es wird stetig kälter. Meine Hände haben dies bereits bemerkt und wurden rau und rissig. Tägliches Eincremen ist momentan unabdingbar. Gut, dass ich vor kurzem ein kleines Paket von treaclemoon mit drei neuen Handcremes bekommen habe. Diese gibt es seit September für 1,95 Euro UVP bei DM zu kaufen (bei Müller und Budni seit Oktober). Meine Hände haben es mir bereits gedankt, nun möchte ich auch euch davon berichten.




Normalerweise bin ich kein Fan davon, wenn Handcremes stark und ungewöhnlich duften, z.B. nach Schokolade. Lieber habe ich es dezent. Bei den Handcremes von treaclemoon mache ich eine Ausnahme, denn diese Düfte sind einfach etwas Besonderes. Ob für gestresste, anspruchsvolle oder fleißige Hände, für jeden Anspruch ist bei treaclemoon etwas dabei.



Total gepackt hat mich die zuckersüße Verpackung. Die Handcremes befinden sich nicht in einer Tube, sondern in einer Miniatur-Duschgelflasche. Sie liegt wunderbar in der Hand (ist ja auch eine Handcreme, haha) und die Flasche ist sehr stabil. Letzteres gefällt mir besonders gut, denn normale Tuben sind mir schon oft in der Handtasche aufgeplatzt und verursachten eine riesige Sauerei. Auch optisch sind die Flaschen ein Hingucker, so ertönt jede in der zu ihr passenden, teils knalligen Farbe. treaclemoon hebt sich folglich in Sachen Duft, Art und Design der Verpackung deutlich von anderen Marken ab. Alle Handcremes sind vegan, frei von Silikonen und Parabenen und haben 75ml Inhalt.


Cute Satsuma Smile pflegt getresste und trockene Hände mit Aprikosenöl und Vitamin E, regeneriert sie dauerhaft und sorgt für Entspannung. Der Duft der Handcreme ist fruchtig nach Orange und Mandarine. Er ist ziemlich intensiv, langanhaltend und versprüht gute Laune.





My Coconut Island ist für anspruchsvolle Hände gedacht, die eine Rundumpflege benötigen. Wertvolles Macadamiaöl und Wildkirschenextrakt nähren, reparieren und stärken Hände und sogar die Nägel. Der Duft nach purer Kokosnuss versetzt einen auch in der kalten Jahreszeit für einen Moment zurück in den Sommer.




The Raspberry Kiss pflegt fleißige Hände intensiv den ganzen Tag. Mandelöl und Drachenfrucht machen sie wieder zart und geschmeidig. Wer den wahren Duft von Himbeeren liebt kommt hier voll auf seine Kosten, denn er ist absolut nicht künstlich. Auch diese Handcreme versprüht von der Optik und vom Duft her pures Sommerfeeling.





Die Pflegewirkung gefällt mir bei allen drei Varianten gleich gut. Die Hände werden weich und geschmeidig. Bei dauerhafter Anwendung wird die Haut nicht mehr rissig, sondern bleibt schön gepflegt. Auch den Nägeln und der Nagelhaut tut die Pflege gut. Ich finde, dass sich My Coconut Island am besten auf der Haut verteilen lässt und auch am schnellsten einzieht. Vom Geruch her überzeugt mich The Raspberry Kiss am meisten. Ich liebe den Duft. Einzig Cute Satsuma Smile trifft vom Geruch her nicht ganz meinen Geschmack. Bei allen drei Handcremes finde ich gut, dass sie keinen Fettfilm auf der Haut hinterlassen.



Übrigens: es gibt noch eine vierte, tolle Duftrichtung: Marsh Mallow Heaven. Diese Handcreme habe ich bisher noch nicht getestet, muss aber unbedingt demnächst dran schnuppern. Wenn sie so riecht wie ihr Name klingt, wird sie wohl bei mir einziehen.


25. Oktober 2016

|Anzeige| Garnier Wahre Schätze "Sanfte Hafermilch"

In den letzten Wochen durfte ich für Garnier die neuen Sanfte Hafermilch Haarpflegepro-dukte aus der Wahre Schätze Reihe testen.



Dazu gehören:

- Sanfte Hafermilch Shampoo 250 ml (1,65 Euro)
- Sanfte Hafermilch Spülung 200 ml (1,65 Euro)
- Sanfte Hafermilch Kur 300 ml (3,65 Euro)
- Sanfte Hafermilch Hitzeschutz Spray 150 ml (4,95 Euro)


Bis auf das Hitzeschutz Spray habe ich alle Produkte ausgiebig getestet, so dass ich nun von meinen Erfahrungen berichten kann. Zunächst zitiere ich Garnier:

"Sensible Kopfhaut, die juckt und kribbelt, braucht eine besonders milde Pflege . deswegen haben wir die Wahre Schätze Sanfte Hafermilch-Serie entwickelt. In ihrer außergewöhnlichen Formel werden zwei wertvolle Inhaltsstoffe aus der Natur kombiniert: seidige Reis-Creme, die Deinem Haar Feuchtigkeit spendet und reichhaltige Hafermilch, die für Geschmeidigkeit sorgt. Die Pflege-Reihe besteht aus einem Shampoo, das Deine Kopfhaut beruhigt und Deinem Haar Feuchtigkeit schenkt, einer leicht auszuspülenden Spülung, die Dein Haar zart umhüllt und einer Tiefenpflege-Maske, die Dein Haar entwirrt und mit ihrer samtigen Textur für Glanz sorgt. Mit dem zarten un angenehmen Duft, wird Deine Pflege-Routine so zu einem sinnlichen Erlebnis."


Das erste, was mir positiv auffiel, war die hübsche Verpackung. Diese ist dezent gehalten aus einem Mix aus weiß und zartem rosa und passt optisch doch wohl ganz zauberhaft in jedes Badezimmer, oder findet ihr nicht?

Als nächstes roch ich an den Produkten. Wow – ich bin begeistert. Den Duft beschreibe ich als sanft, zart und cremig. Eine milchige Mischung aus Reis und Mandeln. Selbst am nächsten Tag duftet das Haar noch schön. Dieses Glück hat man bei weitem nicht bei jedem Produkt.



Ich würde mein Haar nicht als empfindlich, sondern als normal bezeichnen. Nach der Haarwäsche ist mein Haar meist furchtbar trocken und lässt sich kaum kämmen. Hier muss ich auf die richtige Pflege achten. Es ist sehr selten, dass meine Kopfhaut juckt, kommt aber durchaus mal vor. Sensibel ist sie nur nach dem Friseurbesuch inkl. Färben. Nachfetten tut mein Haar bereits am zweiten Tag, es sei denn ich verwende ein Sham-poo, was dies hinauszögert. Öl-haltige Produkte sind eher nichts für mich. Glänzen tut mein Haar eigentlich immer von selber. Am liebsten ist mir natürlich, wenn es schön weich ist und frisch aussieht.



Bei diesem Test habe ich mein Haar täglich gewaschen. Benutzt habe ich dazu Shampoo und Spülung bzw. alle 3-4 Tage die Spülung durch die Kur ersetzt. Die Konsistenz der Produkte ist gleich der Konsistenz anderer, handelsüblicher Produkte. Auch in der An-wendung unterscheiden sie sich nicht, daher möchte ich diesbezüglich nicht viele Worte verlieren. Das Shampoo schäumt bei der Anwendung extrem gut auf, so dass eine kleine Menge ausreicht. Bei der Spülung reicht ebenfalls eine kleine Menge, um mein Haar ge-schmeidig zu bekommen. Bei der Kur achte ich darauf, dass sie 5 Minuten Zeit zum Ein-wirken hat. Ich verteile sie wirklich großzügig im Haar, damit sie alle stellen erreicht und intensiv wirken kann. Natürlich achte ich darauf, genauso wie bei Shampoo und Spülung, das Produkt vollständig wieder auszuwaschen.




Fazit:

Für mein normales Haar ist die „Sanfte Hafermilch“-Reihe genau richtig. Wie sich das Shampoo bei empfindlichen Haar und sensibler Kopfhaut verhält kann ich nicht beurtei-len. Ich liebe den Duft über alles und finde es großartig, dass er sich so lange im Haar hält. Die Haare werden schön weich und fühlen sich gut gepflegt an. Nachfetten tun sie genauso schnell wie bei anderen Haarpflegeprodukten auch. Alle Produkte sind sehr gut verträglich und eine tolle Alternative für zwischendurch.


20. Oktober 2016

Glossybox HomeSpa Edition Natural Beauty

Hallo Ihr Lieben,

wie bereits gestern erwähnt hat Glossybox es mal wieder geschafft mich zu ködern. Gestern erreichte mich dann die HomeSpa Edition mit dem Motto „Natural Beauty“. 


Da ich gerne Schritt für Schritt in die Welt der Naturkosmetik eintauchen möchte, habe ich mich bereits im Vorfeld sehr über diese Box gefreut. Jetzt wo sie da ist, ist meine Freude leider nicht mehr ganz so groß. Warum? Das erfahrt ihr, nachdem ich euch die einzelnen Produkte vorgestellt habe. 




Nuvega Lash Wimpern-Revitalisierungsserum 1ml (3ml kosten 89,95 Euro)
Seine vegane Wirkstoffpower zieht der Wimpernbooster aus den Sprossen der Mungbohne und dem Wiesenklee. Beides stimuliert die Haarfollikel und holt das größtmögliche Wachstumspotenzial aus deinen Wimpern heraus. Das ergiebige und nährende Serum enthält keine Parabene, Alkohole und Mineralöle und soll schon nach sechs bis acht Wochen für längere, vollere und kräftigere Wimpern sorgen.



Trifle Cosmetics Lip Parfait – Buttery Lip Cream (3,5g kosten 17,95 Euro)
So weich wie Butter, so nährend wie Öl! Dieses Lip Parfait pflegt und durchfeuchtet deine Lippen dank Vitamin E und schenkt ihnen gleichzeitig einen Hauch zarter Farbe. Seine Farbpigmente sorgen für einen lang anhaltenden, frischen Look und ein supersoftes Gefühl – den ganzen Tag lang.



Spitzner Duschschaum Creme (150ml kosten 4,20 Euro)
Deine tägliche Dusche wird jetzt vor allem eins: entspannend! Dafür sorgt dieser extracremige und nach Jasmin, Rose und Sandelholz duftende Schaum. Dank milder Tenside reinigt das ergiebige Produkt sanft und hinterlässt ein samtweiches Hautgefühl. Auch in Sachen Inhaltsstoffe musst du keine Bedenken haben: Der Schaum ist vegan, frei von Parabenen, Silikonen, PEG und Mineralölen, dermatologisch getestet und mit „sehr gut“ ausgezeichnet.



Dudu-Osun Classic Schwarze Seife aus Afrika 20g (150g kosten 6,90 Euro)
In ihrem Herkunftsland Nigeria gilt die edle, schwarze Naturseife schon lange als Quelle für Schönheit und Wohlbefinden. Jetzt zieht das sanft pflegende Essential in dein Badezimmer ein. Es ist zu 100 Prozent natürlich, fair sowie nachhaltig produziert und ein echtes Multitalent: Mit ihm reinigst du deinen Körper, deine Haare und kannst es sogar als Maske und Rasierseife nutzen. Auch bei Akne und Neurodermitis geeignet.



Bebe More 5 in 1 Verschönernde Tagespflege (50ml kosten 5,99 Euro)
Gleich fünffach wirkt diese Tagespflege: Sie spendet Feuchtigkeit, kaschiert Unebenheiten, deckt Rötungen und Pigmentflecken ab, mattiert und legt sich dabei wie eine Foundation auf deine Haut. Das Beste: Die zarte Textur sorgt lang anhaltend für einen ebenmäßigeren Teint und eine frischere Ausstrahlung. In zwei Farbnuancen erhältlich: mittel bis dunkel bzw. hell.






Fazit:

In der Sneak Peek hatte ich bereits von dem Wimpernserum gelesen. Angekündigt wurde es in Fullsize, das heißt mit einem Wert von 89,95 Euro. Dieser Preis ist mal ein Wort zum Sonntag. Mir war egal, was die Box sonst noch enthalten würde, hauptsache ich könnte diesen Schnapper machen. Hier gab es wohl ein Kommunikationsproblem, denn in der Box befand sich eine Sonderproduktion mit 1ml Inhalt. Da laut Beschreibung die volle Wirkung des Wimpernserums erst nach 6 Wochen Benutzung eintreten soll, lohnt es sich ja kaum damit anzufangen. Ruckzuck ist 1ml aufgebraucht. Und dann? Nachkaufen zum Originalpreis? Sicher nicht.

Beim Lippenstift ist die Verpackung das einzig schöne. Die Farbe soll ein nude sein, sieht auf den Lippen aber aus wie diese viel zu hellen Lippenstifte aus den 90ern. Sie lässt einen kahl und blass aussehen und könnte auch als Leichenschminke verwendet werden. 

Der Duschschaum duftet zauberhaft und ich lasse zur Abwechslung gerne nur gute Inhaltsstoffe an meine Haut. Dennoch ist mein Duschgelvorrat einfach noch zu groß als das ich mich über so ein Produkt freuen würde.

Die schwarze Seife klingt zugegebenermaßen interessant, auch wenn ich sie mir von selbst nie gekauft hätte. Vermutlich werde ich sie als Rasierseife nutzen und vorrangig auf Reisen mitnehmen, da sie klein, leicht und handlich ist.

Dass es sich bei der Bebe More 5 in 1 Verschönernde Tagespflege um Naturkosmetik handeln soll ist mir neu. Ich bin leider kein Freund von solchen Kombi-Produkten. Lieber nutze ich eine hochwertige Gesichtspflege, die auch wirklich zu meiner Haut passt, und trage darüber eine schöne Foundation auf.

Hätte ich mir fünf Produkte (aus den laut Glossy Magazin zur Verfügung stehenden) aussuchen können, hätte ich folgende genommen: die Dr. Scheller Arganöl & Amaranth Anti-Falten Nachtpflege, das Alkmene Teebaumöl Gesichtswasser, den Sebamed Unreine Haut Reinigungsschaum, den Vegane Pflege Konjac Gesichtsschamm und die Illuminating Eye Cream von Lavera.



Bei diesen Boxen muss man sich stets auf eine Überraschung einlassen und hoffen, dass der Inhalt zum hinterlegten Profil passt. Leider gibt es diesbezüglich bei der Glossybox immer wieder Probleme. Und auch die Infos, die im Vorfeld herausgegeben werden, sollten am Ende stimmen. Diesmal ist leider gar kein Produkt dabei, über das ich mich großartig freuen konnte, daher meine Enttäuschung. Mein reaktiviertes Abo habe ich erstmal wieder gekündigt. Ich kenne mich, ich werde sicher noch die ein oder andere Glossybox bestellen, aber nach dieser Box ist erstmal wieder eine Pause angesagt.



19. Oktober 2016

Glossybox Sonderedition: The Ritual Of Sakura

Hallo Ihr Lieben,

in Österreich gab es vor Kurzem eine Glossybox Sonderedition ausschließlich mit Rituals Produkten. Da nicht alle Boxen verkauft wurden nahm man es zum anlässlich einigen deutschen Kunden die Reste zu verkaufen. Ausgewählt wurden ehemalige Abonnenten mit dem Ziel sie dadurch wieder zurückzugewinnen. Kein schlechter Plan, zumindest bei mir hat er funktioniert. Rituals catcht mich immer. Auch für die Naturkosmetik Oktoberbox habe ich mein Abo gerne erneuert. Zu dieser folgt in den nächsten Tagen ein Blogpost. Heute möchte ich euch erstmal den Inhalt der „The Ritual of Sakura“ Glossybox vorstellen.


Sakura bedeutet übersetzt Kirschblüte. Das Kirschblütenfest, welches auch in vielen deutschen Städten gefeiert wird, hat seine Tradition in Japan. Die Kirschblüte markiert dort den Beginn des Frühlings und ist ein Symbol für Schönheit. Sie wurde deshalb zum Hauptwirkstoff der „The Ritual of Sakura“ Produktreihe. Ihr wird eine entzündungshemmende und damit hautberuhigende Wirkung nachgesagt. Sie liefert Antioxidantien und schützt die Haut dadurch vor freien Radikalen. Ein weiterer Wirkstoff dieser Kollektion ist Reismilch. Diese enthält Proteine und Lipide, die die Zellerneuerung der Haut anregen und ihren Feuchtigkeitshaushalt regulieren.

Beim Öffnen der Glossybox kam mir ein herrlich leichter und blumiger Duft entgegen. Es ist frisch und weiblich. Ich liebe ihn. Das Verpackungsdesign der kompletten Reihe ist ein Traum. Es ist komplett in weiß-rosé-Tönen gehalten. Damit sie die Produkte auch optisch den Kirschblüten ähnlich. Das Flourishing Bed & Body Mist besitzt sogar einen hochwertigen, weißen Holzdeckel, was gut zum Thema Kirschbaum passt.

So, genug drumherum geredet, äh geschrieben. Nun möchte ich euch die einzelnen Produkte im Detail zeigen und zitiere dabei die Herstellerangaben.



Magic Touch Body Cream (70ml kosten 6,00 Euro)
Die reichhaltige, luxuriöse Körpercreme nährt und stärkt deine Haut mit den Wirkstoffen von Reismilch und Kirschen, die reich an Antioxidantien und Vitamin E sind. Dank einer Spezialtechnologie hat die Körpercreme eine Konsistenz wie geschlagene Sahne und lässt sich damit ultraleicht auftragen. Auf deiner Haut hinterlässt sie ein wunderbar samtiges Gefühl, in deiner Nasen ihren sanften, süßen Duft.




Caring Shower Oil (200ml kosten 8,50 Euro)
Das reichhaltige Duschöl pflegt auf der Basis von Reismilch und Kirschblüten, die in Japan als Symbol für Reinheit gelten. Diese Kombination versorgt deine Haut beim Duschen mit Feuchtigkeit und pflegt sie geschmeidig weich. Der Clou dieses Essentials: Bei Kontakt mit Wasser verwandelt sich das Öl in seidigen Schaum.




Life ist a Journey – Cherry Blossom & Rice Milk Car Perfume (Stückpreis 10,00 Euro)
Anstecken, Auto anlassen, abfahren! Und zwar auf diesen Autolufterfrischer. Er füllt den Innenraum deines fahrbaren Lieblings mit zarten Kirschblüten- und Reismilchduft. Satte sechs bis acht Wochen lang kannst du dich an diesem duftenden Tool erfreuen. Damit wird die Stadtautobahn glatt zur blühenden Natur.  




Flourishing Bed & Body Mist (50ml kosten 16,50 Euro)
Das leichte Spray verführt deine Nase mit dem Duft junger Kirschblüten und legt sich als feiner, floraler Nebel auf deinen Körper oder auch auf dein Bett. Es ist ein echtes Multitaskingprodukt, das Textilien und deine Haut gleichermaßen erfrischt. Zusätzlich spenden seine nährenden Inhaltsstoffe Feuchtigkeit.




Softening Rice Scrub (150ml kosten 10,00 Euro)
Das milde Körperpeeling reinigt und peelt gleichzeitig und bezirzt deine Nase dabei mit einem blumigen Kirschblütenduft. Unter Wasser verwandelt es sich in eine peelende Duschcreme und entfernt sanft trockene Hautzellen. Auf Basis der Sakura und nährender Reismilch pflegt es deine Haut samtig weich und strahlend schön, ohne sie auszutrocknen.





Fazit:


Eine kleine Review zu den einzelnen Produkten folgt irgendwann in einem Aufgebraucht-Post. Heute kann ich nur von meinen ersten Eindrücken berichten. Ich finde die Glossybox richtig gut gelungen. Die Produkte sind perfekt aufeinander abgestimmt. Von Peelen, über Duschen, Eincremen und Einsprühen bis hin zur perfekten Autofahrt – mit Rituals ist jeder Morgen gerettet. Toll finde ich, dass alle Produkte in Originalgröße enthalten sind. Die Box hat 15 Euro inkl. Versand gekostet, ihr Wert ist mit 51,00 Euro um ein Vielfaches höher. Am meisten habe ich mich über das Softening Rice Scrub gefreut, da Peelings bei mir immer gern gesehen sind. Auch das Autoparfüm ist klasse. Ich habe es direkt in meinem Audi platziert und freue mich jetzt auf jede Fahrt mit diesem tollen Duft. Die meisten Autoparfüms riechen immer einige Tage ganz krass und danach bemerkt man sie kaum noch. Das von Rituals hingegen duftet ganz dezent und wird vermutlich viel länger halten. Der Duft ist sowieso immer der große Vorteil bei Rituals. Egal welche Produktreihe man sich anguckt, jede duftet bombastisch und hebt sich stark von anderen Marken ab. Die „The Ritual Of Sakura“ Glossybox ist für mich ein echtes Hightlight seit langer Zeit.



18. Oktober 2016

|Anzeige| Purina ONE BIFENSIS Trockenfutter für Katzen

Mein Kater Robbie freut sich immer ganz besonders, wenn für ihn ein neuer Produkttest ansteht. Diesmal durfte er das neue Purina ONE BIFENSIS Adult Trockenfutter in den Sorten Huhn und Lachs (je 800g) testen. Darüber hinaus erhielten wir von Purina tolles Spielzeug, welches ihn außerordentlich zum Schnurren brachte, nämlich einen Plüschwürfel, eine Schmuserolle und eine Futterrolle. Den tollen Doppelnapf, den ihr auf den Fotos seht, besaßen wir bereits aus einer Werbeaktion.



Laut Hersteller Nestlé enthält das neue Purina ONE BIFENSIS eine Nährstoff-Formel, die die natürlichen Abwehrkräfte der Katze von innen und außen stärken soll. Beim Fressen vom PURINA ONE BIFENSIS werden wärmebehandelte Milchsäurebakterien („Laktobazillen“) und OMEGA 6 Fettsäuren im Darm der Katze abgegeben. Die Laktobazillen tragen dazu bei, dass die Produktion von Antikörpern („Immunglobulin“) in der Darmwand gesteigert wird. Diese Antikörper binden sich an Viren und Bakterien und verhindern dadurch Infektionen. Desweiteren sorgen sie für eine gesunde Darmflora. Die OMEGA 6 Fettsäuren gelangen über den Darm in die Blutbahn und von dort in die Körperzellen. Sie sind ein wichtiger Nährstoff für die Haut und erhalten ein gesundes und glänzendes Fell.



Der Test sah vor, dass wir unseren Kater zunächst langsam an Purina ONE BIFENSIS gewöhnen. Hierzu mischte ich täglich immer größere Portionen unter sein normales Trockenfutter, bis ich schließlich nur noch Purina ONE BIFENSIS fütterte. Dann konnte der dreiwöchige Testzeitraum beginnen.



Mein Kater hat das Trockenfutter von Anfang an gemocht. Ich habe nichts anderes erwartet, denn neue Sachen sind immer heiß begehrt. Welche Sorte ihm besser schmeckt kann ich gar nicht sagen. Sie scheinen ihm beide sehr gut zu gefallen. Er lässt nie etwas übrig, sondern putzt alles weg. Wie es nach dem Test um seine Darmflora bestellt ist, kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich kann aber zumindest mit Sicherheit sagen, dass er das Trockenfutter sehr gut vertragen hat. Bestätigen kann ich auch, dass sich sein Fell positiv verbessert hat. Gepflegt war es schon immer, aber ich habe den Eindruck, dass es jetzt noch weicher und glänzender ist.




Das einzige was ich beim Purina ONE BIFENSIS Trockenfutter bemängeln kann, sind die Inhaltsstoffe. Dazu möchte ich sie euch zunächst einmal zeigen:





Purina ONE Adult Huhn: 

Huhn (17%), getrocknetes Geflügelprotein, Vollkorn-Weizen (17%), Mais, Weizenklebermehl, tierisches Fett, Maisklebermehl, Maisschrot, getrocknete Chicoréewurzel, Sojamehl, Mineralstoffe, Autolysat (angereichert mit wärmebehandeltem Lactobacillus Delbrueckii und Fermentum-Pulver 0,025%), Hefe.






Purina ONE Adult Lachs: 

Lachs (17%), getrocknetes Geflügelprotein, Vollkorn-Weizen (17%), Mais, Maisklebermehl, Weizenklebermehl, tierisches Fett, getrocknete Chicoréewurzel, Maisschrot, getrocknete Rübenschnitzel, Sojamehl, Mineralstoffe, Autolysat (angereichert mit wärmebehandeltem Lactobacillus Delbrueckii und Fermentum-Pulver 0,025%), Hefe.


Wie man sieht ist der Fleischanteil leider ziemlich gering und der Getreideanteil umso höher. Katzen sind Fleischfresser, daher bin ich mit dieser Zusammensetzung nicht ganz zufrieden. Aber: Mein Kater lebt den ganzen Tag draußen, nur nachts schläft er im Haus. Er fängt beinahe täglich Mäuse und kommt somit zu seinem Fleisch. In Robbies Augen ist das Trockenfutter nur eine erfreuliche Beigabe. Nassfutter erhält er ebenfalls zwischendurch. Durch diese Mischfütterung bekommt er alle Nährstoffe, die er braucht.


Ganz besonders bedanken möchte Robbie sich für das im Testpaket enthaltene Spielzeug bedanken. Die Schmuserolle ist mittlerweile sein ein und alles. Er spielt und schläft mit ihr und liebt sie abgöttisch.


12. Oktober 2016

|Anzeige| Philips HR1921/20 Avance Entsafter

Gerade bei technischen Geräten weicht das endgültige Testurteil häufig vom ersten Eindruck ab. Manchmal ist der erste Anschein super und man fällt in große Begeisterung, am Ende steht das Gerät dann aber doch ungenutzt in der Ecke. Andersrum kann man zu Beginn große Startschwierigkeiten haben, lernt das Gerät im Laufe der Zeit aber immer mehr kennen und lieben. In diesem Post könnt ihr nachlesen, welchen ersten Eindruck der Philips HR1921/20 Avance Entsafter auf mich gemacht hat, welche Erfahrungen ich während des Testzeitraums gemacht habe und warum ich das Gerät am Ende nicht behalten habe.



Der Zusammenbau des Entsafters war sehr leicht. Ich habe mich dabei an die Abbildung des Produkts auf der Verpackungskartonage sowie an die Gebrauchsanleitung gehalten. Ich mag übrigens keine Gebrauchsanleitungen, die man erst 10 Mal auseinanderfalten muss, bis man sie lesen kann. Ein kleines Heftchen wäre mir lieber gewesen. Aber nun, das nennt man wohl Luxusprobleme. Wie ich die einzelnen Teile zusammenstecken musste wusste ich also schnell. Einzig der silberne Bügel lies sich nicht nur mit viel Kraft an Ort und Stelle fixieren. 


Nachdem ich einen geeigneten Platz in der Küche gefunden hatte, machte ich zunächst einen Spülgang mit klarem Wasser. In der Beschreibung stand, dass man 400-700 ml Wasser durch die Öffnung geben und das Gerät auf Stufe 2 stellen soll, um die Quick Clean Funktion zu nutzen. Dies funktionierte an sich ganz gut, doch leider lief nicht das komplette Wasser wieder ab, sondern ein Rest verblieb im Gerät. Ich schraubte die Einzelteile dann wieder auseinander um dieses restliche Wasser auszugießen. Das konnte in meinen Augen so nicht richtig sein, denn das hat nichts mit „quick“ zu tun.


Anschließend wollte ich einen frischen, reinen Birnensaft zubereiten. Wir haben viele Obstbäume im Garten und somit ein Übermaß an gesunden Früchten. Aus dem Grund hatte ich mich auch für dieses Projekt beworben. Vier reife Birnen habe ich mir rausgesucht. Den Stiel trennte ich vorsichtshalber ab, durchgeschnitten oder gar entkernt habe ich sie aber nicht. Sie passten locker durch die Öffnung des Entsafters. 


Ich war mir nicht sicher, ob man die Öffnung erst mit Obst füllt und den Entsafter anschließend anstellt, oder ob man ihn erst anstellt und danach das Obst einwirft. Beide Varianten funktionieren, trotzdem wusste ich nicht, welche korrekt(er) ist. Vier große, saftige Birnen reichten für zwei Gläser Saft (Stufe). Der Saft war super fein. Er hielt keinerlei Stückchen und war sehr lecker. Ich war erstaunt, wieviel Abfall zusammenkommt. Eigentlich ist dies logisch, denn das Obst wird ja nicht püriert, sondern ausgepresst. Trotzdem kam es mir wie eine Art Verschwendung vor, vor allem wenn man das Obst oder Gemüse extra zum Entsaften einkauft. Dieser Gedanke zog sich durch den gesamten Testzeitraum und hinterließ einen bitteren Beigeschmack zu den sonst so leckeren Säften.


Man kann bei der Zusammenstellung der Säfte sehr kreativ werden oder sich am beigelegten Rezeptheft orientieren. Ich persönlich liebe Smoothies. Diese dürfen gerne dickflüssig sein, denn so kann ich meinem Körper vorgaukeln, dass ich „feste“ Nahrung zu mir nehme. Die geeignete Funktion liefert der Philips Entsafter. Beide Stufen haben mich überzeugt, beide laufen einwandfrei. Stufe 1 zaubert klaren Saft, auf Stufe 2 wird er naturtrüb. Naturtrüb bedeutet in dem Fall, dass der Saft 50% mehr Ballaststoffe enthält.  Philips nutzt hier die „FiberBoost“-Technologie.


Mit der Reinigungsfunktion bin ich nicht ganz warm geworden. Philips bietet hier die „Quick-Clean“-Funktion an. Diese Schnellreinigungsfunktion ist zwar nett, um die letzten Fruchtfleischreste aus dem Gerät zu spülen, reinigt es aber nicht. Zum Reinigen muss ich es auseinander bauen. Einige Teile dürfen in die Spülmaschine. Stelle ich sie alle herein, ist die Spülmaschine fast voll. Daher spüle ich sie lieber per Hand. Dies dauert in meinen Augen ganz schön lange, vorausgesetzt man macht es ordentlich.


Auf den folgenden Bildern könnt ihr sehen, wie ich eine große Menge frischen Apfelsaft zubereite. Ich habe die Äpfel direkt vom Baum gepflückt, keine 10 Minuten später war der Saft bereits in meinem Magen. Frischer geht’s nicht und bio sind sie auch. 


Ich machte mir die Mühe die Äpfel zu halbieren, denn ich wollte sicher gehen, dass keiner von innen faul ist. 


Theoretisch hätten sie aber alle durch die Einfüllöffnung gepasst. Diese ist wegen ihrer Größe echt von Vorteil. Ein halber Eimer Äpfel ergab 2,5 Liter Saft. 


Danach war der Abfallbehälter sehr voll und mir wurde wieder vor Augen geführt, dass ich einen Großteil des Apfels nun wegschmeißen muss. Dies war am Ende der ausschlaggebende Punkt dafür, dass ich das Gerät zurück gegeben habe. 


Ich finde den Entsafter wirklich absolut in Ordnung, er ist kraftvoll und zaubert das perfekte Ergebnis. 


Ich möchte mein Obst und Gemüse aber lieber in den Mixer schmeißen  und mit Wasser verdünnt pürieren, ohne viel Abfall.  Klar, dies ist nicht das selbe, pürieren ist nicht entsaften. Ökologisch gesehen möchte ich aber möglichst wenig wegschmeißen. Dazu kommt auch, dass das Gerät echt riesig und meine Küche verhältnismäßig klein ist. Ich würde den Entsafter wahrscheinlich nur im Herbst benutzen, wenn die Obstbäume reif sind. Den Rest des Jahres würde er nur in der Ecke stehen. Dafür ist er definitiv zu schade, denn das Gerät an sich ist klasse, nur eben nicht für meine Zwecke. Trotzdem bedanke ich mich ganz herzlich bei Konsumgöttinnen und bei Philips, dass ich den Entsafter auf diesem Wege kennenlernen durfte.