30. Mai 2017

|Anzeige| TEFAL Pro Express Care Dampfbügelstation

"Schneller und besser als mit einer Dampfbügelstation kann man nicht bügeln." - Dieses Satz habe ich schon von vielen Leuten gehört. Für mich Bügelmuffel dürfte eine Dampfbügelstation also genau das Richtige sein. Meine Hoffnungen wurden wahr: die Tefal GV9070 Pro Express Care Dampfbügelstation erleichtert das Bügeln ungemein.



Bei der Tefal GV9070 Pro Express Care handelt es sich um eine Bügelstation mit drei voreingestellten Bügelprogrammen (Delicate/Normal/Max) sowie einer Eco-Funktion. Sie wird fertig zusammengebaut geliefert und kann sofort in Betrieb genommen werden.




Das Netzkabel befindet sich versteckt an der rechten Seite der Station und lässt sich wie bei einem Staubsauger ausrollen und automatisch wieder einziehen. Das Dampfkabel lässt sich ebenfalls blickdicht in einem Kabelkanal verstauen. Zum einfachen Transport braucht nur noch das Bügeleisen selber durch einen Hebel befestigt werden, danach kann die Station mit einer Hand sicher an einen anderen Ort getragen werden. Sie ist allerdings ziemlich schwer, um genau zu sein 6,6 kg.


In den abnehmbaren Wassertank passen 1,6 Liter Wasser. Dieser lässt sich leicht aus der Station lösen, bis zum Maximum befüllen und wieder einsetzen. Durch Betätigen der On/Off-Taste setzt man die Tefal Dampfbügelstation in Betrieb. Das blaue Blinken signalisiert eine kurze Aufheizzeit von ca. zwei Minuten, bis das Bügeleisen benutzt werden kann.



Je nach Programm tritt eine unterschiedliche Menge an Dampf aus und dementsprechend verändert sich auch dessen Temperatur. Das Programm Delicate eignet sich eher für Synthetikstoffe, die Normalstufe für Baumwolle und die maximale Temperatur bei Leinen. Bei letzterer setzt man den ganzen Raum kurzzeitig unter Nebel. Dennoch hat man auf jeder Stufe die optimale Menge an Dampfdruck. Es ist nie zu viel oder zu wenig Dampf. Ich brauche nur einmal über den Stoff fahren und schon ist er glatt. So schnell und einfach ging mir das Bügeln noch nie von der Hand. Die Stoffe ziehen sich nicht wieder zusammen, sondern bleiben knitterfrei. Das Ergebnis ist perfekt. Sogar dicke Tischdecken, die wir vorher haben mangeln lassen, habe ich mit der Tefal Dampfbügelstation glatt bekommen.




Das Bügeleisen selbst liegt gut in der Hand. Man kann es gut festhalten und bewegen. Durch sein großes Heck hat es einen sicheren Stand. Die Dampfausgabetaste sitzt genau an der Stelle, wo sich meine Finger befinden. Ergonomisch wurde hier alles richtig gemacht. Ein wenig störend ist das etwas unflexible Dampfkabel, was ab und an im Weg und an das man sich erst gewöhnen muss.



Bei meinem Test reichte die maximale Wassermenge für einen ganzen Wäschekorb. Falls der Tank schon vorher leer geht, kann das Wasser aber zwischendurch ganz einfach nachgefüllt werden. Die Dampfbügelstation gibt einem rechtzeitig durch Aufleuchten der Wassertaste das Signal, dass nachgefüllt werden muss. Auch eine Kontrollleuchte „Entkalken“ ist vorhanden. Das Entkalken gestaltet sich einfach und schnell und ist bei unserem Wasser auch regelmäßig notwendig.



Was mir an der Tefal Dampfbügelstation nicht gefällt ist der austretende Geruch. Mein Freund war sogar der Meinung der Dampf würde nach Zwiebeln riechen. Tatsächlich war er enorm unangenehm, auch nach mehrmaligen Neustarts. Eine Art Wäscheparfüm beizufügen geht aber leider auch nicht, denn das würde die Düsen verstopfen. Ich habe dementsprechend leider keine Lösung gefunden. Mich würde interessieren, ob das bei anderen Geräten genauso ist.



Fazit

Grundsätzlich bin ich mit der Tefal GV9070 Pro Express Care Dampfbügelstation sehr zufrieden. Gut gefällt mir die automatische Abschaltung nach 8 Minuten ohne Gebrauch. So läuft man nie Gefahr das Gerät eingeschaltet zu vergessen. Die Einstellung der variable Dampfmenge funktioniert hervorragend. Das schnelle und saubere Ergebnis überzeugt. Das hohe Gewicht, das starre Dampfkabel und der austretende Gerucht sind Minuspunkte. Personen, die häufig große Mengen bügeln, ersparrt die Tefal Dampfbügelstation enorm viel Zeit und Arbeit. Wenigbügler werden wahrscheinlich zwei Mal überlegen, ob sie bei einem Preis um die 200 Euro zuschlagen wollen.


28. Mai 2017

|Anzeige| HP DeskJet 3720

Die eignen Urlaubsfotos Zuhause in einer Top Qualität drucken? Mittels WLAN den kompakten Drucker von verschiedenen Endgeräten mobil steuern? Von einem regelmäßigen Tinten-Lieferservice profitieren? All das und noch viel mehr ermöglicht der HP DeskJet 3720, der wohl kleinste All-in-One Drucker der Welt. Weswegen er meinen Haushalt trotzdem wieder verlassen musste, erfahrt ihr in diesem Bericht.


Der HP DeskJet 3720 wurde so konzipiert, dass er in jede Arbeitsumgebung passt. Mit seinen Abmessungen von 40x45x26 cm findet er in jedem Zuhause einen Platz. Trotzdem hat er einiges auf dem Kasten und kann nicht nur drucken, sondern auch scannen und kopieren. Er kostet nur 79,90 Euro im Store des Herstellers und ist damit verhältnismäßig günstig. 


Im Lieferumfang befinden sich neben dem Drucker selbst eine Software-CD, ein Netzwerkkabel und ein USB-Kabel sowie je eine schwarze und eine farbige Tintenpatrone. Zur Inbetriebnahme müssen zunächst die beiden Patronen eingesetzt werden. Ort und Stelle sind schnell gefunden. Klappe auf, Schutzfolie entfernen, Patronen einrasten lassen, Klappe wieder zu, fertig.

Um den Drucker einzurichten, muss die Software auf dem PC oder die mobile App ausgeführt werden. Die einzelnen Schritte sind verständlich und nachvollziehbar und schnell erledigt. Der HP DeskJet 3720 hat auf Anhieb mein hauseigenes Netzwerk gefunden und sich problemlos verbunden. Anschließend kann man von allen mobilen Endgeräten direkt auf den Drucker zugreifen.





Bezüglich der Tintenpatronen bietet HP den Tinten-Lieferservice 'HP Instant Ink' an. Hierbei handelt es sich quasi um ein Abo mit drei verschiedenen Monatstarifen. Je nach Druckverbrauch (50/ 100/ 300 Seiten) kann man die für sich passende Pauschale (2,99/ 4,99/ 9,99 Euro im Monat) wählen. HP wird dabei direkt vom Drucker informiert, dass die Patrone bald leer geht und Tinte geliefert werden muss. Die Altpatronen müssen in den vorfrankierten Briefumschlägen zurückgesandt werden. Sie werden von HP recycelt. 




Mein Drucker erstrahlt in blau-weißen Farben ('Electric Blue'). Er ist aber auch komplett in weiß ('Stone') verfügbar, was mir deutlich mehr zusagt. Blau-weiß passt in meinen Augen besser ins Kinderzimmer. Das Display ist ziemlich klein. Die Anzeige gibt lediglich Informationen über die Füllmenge der Tintenpatronen und das WLAN Signal. Die Bedienelemente benötige ich recht selten. Am häufigsten nutze ich die beiden Tasten direkt unter der Anzeige, mit denen ich Schwarzweiß- oder Farbkopien anstoßen kann. 


Die Druckqualität gefällt mir extrem gut. Die Farben sind wirklich klar und präzise, kräftig und brilliant. Dies gilt für Text und Fotos gleichermaßen. Der Drucker ist angenehm leise und die Druckgeschwindigkeit (schwarz: 8 Seiten/ Minute, Farbe: 5,5 Seiten/ Minute) völlig ausreichend. So war es zumindest am Anfang, aber irgendwann wurde der Drucker zickig. Als mein Freund sein farbiges Flugticket ausdrucken wollte, brauchte das Gerät plötzlich fast fünf Minuten für eine Seite.

Zum Drucken von Fotos eignet sich der HP DeskJet 3720 von der Druckleistung her hervorragend, allerdings erkennt er das gängige 10x15 Format nicht richtig. All meine Fotos haben an einer Seite einen weißen Streifen, obwohl das original beigelegte Fotopapier verwendet wurde. Auch die aktivierte Einstellung "randloser Druck" ergab keine Besserung. 



Mit der Scanfunktion kann ich mich nicht wirklich anfreunden. Der HP DeskJet 3720 hat einen Einzugsscanner. Der Fachbegriff dafür ist wohl Scroll Scan und ich kann ihm nicht viel abverlangen. Es lassen sich nur einzelne, dünne Blätter scannen. Was ist aber, wenn ich eine Seite aus einem Buch kopieren möchte? Dann habe ich ein Problem, denn das funktioniert nicht. Für mich ist der Scanner daher leider völlig unzureichend.


Fazit

Beim HP DeskJet 3720 Multifunktionsdrucker überzeugen vor allem die einfache Einrichtung, das kabellose Ansteuern von Druckaufträgen sowie das klare Druckergebnis. Für den Heimbedarf ist das Gerät zumindest in diesen Punkten völlig ausreichend. Der Kaufpreis des Druckers wirkt zwar zunächst sehr erschwinglich, die Folgekosten sind durch die Abo-Preise aber extrem hoch. Die Tintenpatronen waren in meinem Test ruckzuck leer. Seine Kompaktheit macht den HP DeskJet 3720 ideal für kleine Haushalte, bringt aber auch Nachteile hinsichtlich des Scannens und Kopierens. Die Druckgeschwindigkeit, die mir zunächst zusagte, hat sich im Testverlauf enorm verlangsamt. Das blaue Design gefällt mir nicht. In meiner Wohnung hat der HP DeskJet 3720 daher leider keine langfristige Chance.

26. Mai 2017

Grace Flowers

Auf Instagram habe ich schon sehr oft diese wunderschönen Blumenboxen gesehen, die momentan voll im Trend liegen. Es gibt sie als Infinity-Variante oder als frischen Strauß. Bei den Infinity Boxen werden die Blumen so konserviert, dass sie extrem lange halten. Sie müssen nicht gegossen werden und sehen einfach nur toll aus. Die frischen Sträuße hingegen sind nach einer Woche vergangen. Vor kurzem klingelte mein Postbote mit einer Blumenbox von Grace Flowers. Ich habe sie bei einem Gewinnspiel gewonnen und möchte sie euch gerne zeigen. Sie ist wunderschön. 



Wie funktioniert das Prinzip der Grace Flowerbox? Auf der Homepage kann man mit einem Tool Schritt für Schritt seine favorisierte Flowerbox zusammenstellen. Zunächst wählt man zwischen Grace Classic und Grace Infinity. Bei Grace Classic handelt es sich um frische Sträuße aus saisonalen Blumen, die von Floristen eng zusammengebunden werden. In der Infinity Box hingegen befinden sich Rosen aus der Infinity Kollektion, die mindestens ein Jahr blühen. Nun kann man die Boxenfarbe wählen. Zur Wahl stehen rosa, blau, mint, beige, roségold, rosénoir, schwarz und bordeaux. Allesamt tolle Farben. Danach muss man sich für eine Boxgröße entscheiden. Diese reicht bei den frischen Sträußen von Small, Midi, Medium bis Large. Bei den Infinitys hat man zusätzlich noch zwei ganz kleine Boxen zur Wahl, die sich Bambi und Baby nennen. Je nachdem variiert der Preis sehr stark.


Das Grundgerüst hat man nun zusammengestellt. Jetzt kommt man zum wichtigsten Part: die Wahl der Blumen. Bei den frischen Sträußen werden je nach Boxgröße verschiedene Arrangements angeboten. Reine Rosen- oder Nelkensträuße in den unterschiedlichsten Farben sind genauso möglich wie gemischte Varianten. Mein wunderschöner Strauß nennt sich "Nelke Hell" und besticht mit tollen Pastellfarben. Bei den Infinitys wählt man aus etlichen Rosenfarben. Vorhanden sind ein klassisches rot, verschiedene Pink- und Lilatöne, pures weiß, Pfirsich, Nektarine, Champagner, ja sogar schwarz und noch viel mehr.  



Bearbeitet wird die Bestellung von einem Team aus Floristen am Standort Berlin. Die Blumen werden täglich frisch direkt aus Holland geliefert. In der Werkstatt werden die Sträuße gebunden und mit einer 'Blumenwindel' versehen. Diese ist mit frischem Wasser getränlt und lässt die Blumen den Versand zum Kunden überstehen. Nicht nur die Arrangements werden handgefertigt, sondern auch die Hutboxen. Der oberste Anspruch von Grace ist Qualität in allen Bereichen.


Fazit

Optisch gibt es hier absolut gar nichts zu meckern. Die Sträuße sind wunderschön, ein absoluter Traum. So schön arrangiert, so fest gebunden, so frisch geliefert - diese Qualität habe ich bisher nirgends sonst gesehen. Aber: man muss absolut hohe Preise dafür zahlen. Der frische Strauß in Small (!) kostet ab 49 Euro aufwärts. Bei den größeren Variationen liegt man bei über 100 Euro. Da kann ich absolut jeden verstehen, der sich sowas nicht leisten kann oder möchte. Meine Empfehlung an Grace wäre, zumindest eine Vase entsprechend der Boxgröße beizulegen, dann würde sich der Kauf für den Kunden besser rentieren. Bei den Infinitys kann ich die Preise eher nachvollziehen. Die Rosen sind konserviert und halten locker ein Jahr. Da hat man also auch wirklich lange was davon. Ich muss zugeben, dass eine Infinity Box in rosénoir mit Rosen in mauve ein kleiner Traum von mir ist. Die sieht absolut toll aus. Vielleicht geht mein Wunsch ja irgendwann in Erfüllung. 

20. Mai 2017

|Anzeige| ViO BiO LiMO Leicht

Es ist selten, dass mich TV-Spots überzeugen. Die Werbung von ViO BiO LiMO fand ich immer sehr lustig und ansprechend, trotzdem habe ich sie nie gekauft oder gar probiert. Nun sind sogar schon ganz neue mit leichter Süße im Handel erhältlich. Sie enthalten nur 4,1 g Zucker/100 ml und per Gesetz keine Süßungsmittel. Die drei Geschmacksrichtungen 'Orange-Mango-Passionsfrucht', 'Zitrone-Limette-Minze' und 'Apfel-Brombeere' sind eine hervorragende Erweiterung des bisherigen Sortiments.


ViO ist eine Marke von Coca-Cola, die 2008 mit Mineralwasser in den Varianten Still und Medium gelauncht wurde. Die Limonaden gibt es seit 2015. In 2016 kamen zwei weitere Sorten sowie Schorlen hinzu. Die neuen ViO BiO LiMOs leicht sind für die Personen gedacht, die sich bei gleichem Geschmack bewusster ernähren wollen. Die ViO BiO LiMO leicht besteht aus Fruchtsäften, Fruchtpürrees und Mineralwasser aus deutschen Quellen. Alle Früchte stammen aus ökologischem Anbau. 



Die Erfrischungsgetränke wurden in sogenannte PlantBottles abgefüllt. Diese bestehen zu 14% aus pflanzlichen Rohstoffen und zu 35% aus wiederverwertbarem Kunststoff. Anders als bei herkömmlichen PET-Flaschen wurde hier also viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Das Recyclen geht am Ende genau so einfach, schont aber die Ressourcen. Äußerlich merkt man den Flaschen nicht an, dass sie zum Teil aus pflanzlichem Material bestehen. Ich fände es schön, wenn in Zukunft häufiger auf solche Verpackungen zurückgegriffen würde. Erkennen könnt ihr sie an dem grünen PlantBottle Logo.


In den drei neuen ViO BiO LiMO Sorten stecken viele leckere Früchte, über die es einiges zu erzählen gibt. Es gibt auf der Welt über 1000 verschiedene Sorten Mangos. Das hätte ich niemals gedacht. Auch das in Deutschland "nur" etwa 30 dieser Sorten auf den Markt kommen, ist mir neu. Ich hätte mit maximal fünf gerechnet. Die norddeutsche Bezeichnung für Orangen heißt Apfelsine, was so viel wie "Apfel aus China" bedeutet. Wo wir schon beim Thema Apfel sind: hierbei handelt es sich um das beliebteste heimische Obst. Jeder Deutsche isst im Jahr durchschnittlich 246 Äpfel. Ich persönliche falle exakt in diesen Rahmen. Gerne mag ich auch Brombeeren. Diese sind aber eigentlich gar keine Beeren, sondern Sammelsteinfrüchte. Die Passionsfrucht ist übrigens eigentlich auch keine Maracuja. Maracujas sind größer und säuerlicher als die süße Passionsfrucht. Aha - wieder was dazu gelernt! Abschließend noch ein interessanter Fakt zu den Zitrusfrüchten: Limetten sind deutlich kleiner als Zitronen, enthalten aber mehr Saft. 


Dann wollen wir mal mit dem Geschmackstest beginnen. Bei der ViO BiO LiMO leicht in der Geschmacksrichtung 'Orange-Mango-Passionsfrucht' dominiert vor allem die Passionsfrucht. Man kann sie ganz deutlich herausschmecken, kommt danach aber auch schnell auf das Aroma der Mango. Wie bei gelben Limonaden üblich fehlt auch hier die Orange nicht. Schon ist die Zusammenstellung perfekt. Alle drei Früchte sind aufeinander abgestimmt. Der Fruchtgeschmack ist ideal ausgeprägt. Das Getränk ist erfrischend, leicht und nicht süß - genauso wie vom Hersteller beschrieben. Man könnte es fast sogar schon als säuerlich bezeichnen, was genau meinen Geschmack trifft. 


Ich liebe die Kombination von Limette und Minze. Somit war mir schon vorher klar, dass 'Zitrone-Limette-Minze' genau meine Sorte sein wird. Hierbei handelt es sich definitiv um das perfekte Sommergetränk. Es gibt nichts, was ich mir an einem sonnigen Tag erfrischender vorstelle. Alternativ kann man natürlich eine Limette auspressen, mit Mineralwasser auffüllen und frische Minzblätter hineingeben. Aber wir wollen hier ja nicht über Alternativen reden, sondern das Produkt bewerten. 


Auch Apfel-Brombeere ist eine sehr leckere, leicht säuerliche Erfrischung. Als Basis schmeckt man deutlich den Apfel heraus. Statt der Brombeere hätte ich hier vom ersten Empfinden aber eher an eine Kombination mit Himbeere gedacht. Diese Geschmacksvariante ist extrem fruchtig und dadurch nicht ganz so erfrischend wie die anderen beiden.


Fazit

Die ViO BiO LiMO konnte mich überzeugen. Am besten hat mir 'Zitrone-Limette-Minze' geschmeckt, dicht gefolgt von 'Orange-Mango-Passionsfrucht'. 'Apfel-Brombeere' ist zwar ebenfalls sehr lecker, ich würde aber eher zu den anderen beiden Sorten greifen. Trotz der Beigabe von Aromen schmecken alle Varianten sehr natürlich und überhaupt nicht künstlich. Ich habe den Eindruck, dass ich in frisches Obst beiße. Die leichte Süße ist genau richtig. Sie gefällt mir viel besser als die sonstigen Limonaden aus den Supermärkten. Am besten lassen sich die Durstlöscher draußen an der Luft genießen. Ich freue mich schon sehr auf die Sommersaison mit diesen leckeren Erfrischungsgetränken. 

10. Mai 2017

|Anzeige| Echtwerk Steakbesteck SARRE 18tlg.

Irgendwann im Leben kommt der Punkt, wo man anfängt, nicht nur ausschließlich auf einen günstigen Preis, sondern mehr auf Qualität zu achten. An dem Spruch "Wer billig kauft, kauft zweimal" ist nämlich sehr viel Wahres dran. Ab einem gewissen Alter fangen vor allem Frauen an im Haushalt auf hochwertige Produkte zurückzugreifen. Dazu gehört auch ein schönes Besteck-Set. Heute möchte ich euch eine Empfehlung aussprechen. 


Das Echtwerk Steakbesteck-Set 'SARRE' ist 18-teilig. Es enthält sechs Steak- und sechs Fischmesser sowie 6 Gabeln. Es besteht aus formstabilen Edelstahl 18/10 und rostet nicht. Die Messer sind aus Klingenstahl. Das ganze Set ist spülmaschinengeeignet. Aufbewahrt wird alles in einer dekorativen Holzkiste mit den Maßen 22,7 x 22 x 5 cm. Das Set hat eine unverbindliche Preisempfehlung von stolzen 129,95 Euro, wird im Internet aber deutlich niedriger gehandelt. Für rund 40 Euro ist es beispielsweise bei Otto oder Amazon zu haben. Das Set gibt es auch in einer 12-teiligen Variante ohne die Fischmesser. 



Grundsätzlich gefällt mir die Holzbox, ihre Verarbeitung ist allerdings nicht besonders gut. Dennoch erfüllt sie ihren Zweck. Ich nutze sie gerne, um das Echtwerk Steakbesteck darin zu verstauen. Meine alltägliche Besteckschublade in der Küche wäre nicht nicht groß genug für dieses Set. Außerdem hole ich es nur zum Grillen raus. Dafür eignet es sich übrigens hervorragend. Die Klingen der Messer sind sehr scharf. Sie besitzen einen leichten Wellenschliff. Sogar zähes Fleisch lässt sich damit gut durchtrennen. Das Fischmesser hat einen konventionellen Griff, die Klinge ist aber breiter und stumpfer. Es ist sehr praktisch um Fisch zu zerteilen.





Alle Messer und auch die Gabeln liegen gut in der Hand. Sie schauen elegant und edel aus, wenngleich sie sehr schlicht sind. Das hochglänzende Finish gefällt mir enorm gut. Das Besteck ergibt ein schönes Bild auf der gedeckten Tafel. Es ist nicht nur optisch sondern vor allem auch qualitativ hochwertig. Bei uns ist das Besteck in der kompletten Grillsaison im Einsatz. Es ist definitiv sehr empfehlenswert und auch als Geschenkidee prima geeignet!